Sie haben Fragen zu unseren Produkten?
Rufen Sie uns gerne an oder senden Sie uns eine Nachricht.
Sie erreichen uns innerhalb der folgenden Geschäftszeiten:
Montags bis Donnerstags: 8:30 - 16:30 Uhr
Freitags: 8:30 - 14:30 Uhr
Telefon: 0800 / 87464624
Urgoband/ Urgoband Duo sind Kompressionsbinden mit kurzem Zug.
Format-Übersicht
| PZN | REF | Artikel | Abmessungen |
| 03 844 773 | 510961 | OP à 1 Stück, Urgoband | 5 m x 8 cm |
| 03 415 262 | 510962 | OP à 1 Stück, Urgoband | 5 m x 10 cm |
| 02 400 034 | 510989 | AP à 10 Stück, Urgoband | 5 m x 6 cm |
| 04 997 220 | 510990 | AP à 10 Stück, Urgoband | 5 m x 8 cm |
| 04 997 237 | 510991 | AP à 10 Stück, Urgoband | 5 m x 10 cm |
| 01 232 770 | 510956 | OP à 2 Stück, Urgoband duo | 5 m x 10 cm |
Hinsichtlich des Sprechstundenbedarfs gelten die Regelungen des jeweiligen KV-Bezirks.
Die Konformitätserklärung zu Urgoband und Urgoband duo finden Sie in unserem Download-Service.
Allgemeine Informationen
Dehnbarkeit: ca. 90%
Eigenschaften
- Luftdurchlässig
- hautfreundlich
- hoher Arbeitsdruck
- längs elastisch
- webkantig und waschbar
- Binden behalten auch bei längerem Gebrauch ihre Elastizität.
Anwendungsgebiete
Zur Langzeitbehandlung in der Kompressionstherapie von chronischen Venenerkrankungen, thromboembolischen Venenerkrankungen, Ödemen und anderen Indikationen. Das Produkt ist nur in der Kompressionstherapie mit einem ABPI von 0,8 – 1,3 indiziert. Außerdem kann es als Stütz- und Entlastungsverband bei Verletzungen des Bewegungsapparates verwendet werden.
Hinweise
Nicht direkt auf offenen Wunden anwenden. Darf nur auf intakter Haut angewendet werden.
Kontraindikationen
- Fortgeschrittene, periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft: ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken)
- Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
- Septische Phlebitits
- Phlegmasia coerulea dolens
Relative Kontraindikationen
- Ausgeprägte nässende Dermatosen
- Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
- schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
- fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
- primär chronische Polyarthritis.